Etappenübersicht Jakobsweg Weststeiermark

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Etappenübersicht Jakobsweg Weststeiermark:

Das Begehen auf den angegebenen Wegen erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr!

1

Jakobskirche Thal bei Graz – Plankenwarth – Sankt Oswald bei Plankenwarth – Stiwoll – Sankt Pankrazen

2

Sankt Pankrazen – Geistthal – Römaskogel – Kohlschwarz – Hochtregist – Bärnbach

3

Bärnbach – Piber – Köflach – Maria Lankowitz – Pichling bei Köflach – Edelschrott

4

Edelschrott – Hirzmann Stausee – Modriach – Alpengasthaus Hoiswirt

5

Alpengasthaus Hoiswirt – Schrogentor – Sankt Oswald /Kloster – Jakobskirche St. Jakob in Freiland – Osterwitz

6

Osterwitz – Trahütter Hütte – Weinebene – Hühnerstütze – Koralpenspeik – Koralpenschutzhaus

7

Koralpenschutzhaus – Wallfahrerkreuz Jauksattel – Dreieck Hütte – Jakobskirche Soboth

8

Jakobskirche Soboth – Jankitzkogel – Sankt Lorenzen – Hornigkreuz – Lavamünd Einmündung in den bestehenden südösterreichischen Jakobsweg

 

Anschlussweg Seckau – Gleinalmschutzhaus / Maria Schnee – Jakobskirche Geistthal

1

Abtei Seckau – Kobenz – St. Margarethen bei Knittelfeld – Glein – Gleinalmschutzhaus / Maria Schnee

2

Gleinalmschutzhaus / Maria Schnee – Tiefsattel – Jakobskirche Geistthal


Streckencharakteristik

Länge, Höhenmeter und Etappen

Einstiegsmöglichkeiten

Pilger aus dem Grazer Raum beginnen ihren Weg bei der Jakobskirche in Thal bei Graz (Gesamtkilometer bis Lavamünd: 153 km). Für die Obersteirer / Murtaler gibt es die Möglichkeit in Seckau bei der Abtei einzusteigen (Gesamtkilometer bis Lavamünd: 171 km). Diese beiden Wege vereinen sich bei der Jakobskirche in Geistthal. Von dort führt der Weg über Bärnbach, Piber, Maria Lankowitz, Edelschrott und Modriach bis zur Jakobskirche in Freiland. Danach gelangst du über Maria Osterwitz, die Weinebene und die Koralm schließlich zur Jakobskirche in Soboth und weiter nach Lavamünd. Dort findest du Anschluss in den südösterreichischen Jakobsweg, der zum Jakobsdom in Innsbruck führt. Über Tirol, Vorarlberg, die Schweiz und Frankreich gelangst du nach Spanien zum Ziel Santiago de Compostela.

Die einzelnen Etappen wurden so gewählt, dass sie für durchschnittliche Wanderer zu bewältigen und am jeweiligen Etappenende Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden sind. Besonders sportliche Pilger werden ein wahrscheinlich größeres Tagespensum schaffen, bei Schlechtwetter oder Besichtigungen werden die Kilometerleistungen geringer ausfallen. Vor allem bei der Etappe über den Koralpenspeik wird eine vorherige Erkundigung bezüglich Wetterverhältnisse (Schneefall und Nebel) sehr empfohlen. Die Nächtigung im Gleinalmschutzhaus (Pilgerherberge) ist von Mitte Mai bis Mitte September möglich.

Die Wegstrecken führen zum größten Teil auf bereits bestehenden Wander- und Wallfahrerwegen und auf Teilstücken von asphaltierten Gemeinde- und Landesstraßen.

„An guaten Weg“

 

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